Maximilian Marterer Tennisspieler


Steckbrief

Maximilian Marterer ATP
Foto: Mediaten.de

Maximilian Marterer

ATP Single Ranking: 124

Stand: 21.08.2017

Name:

Maximilian Marterer

Bericht 2016:

http://bit.ly/2dGx3rP

Geboren:

15.06.1995

Aktueller Verein:

TK Kurhaus Aachen / TV Fürth 1860

Schläger:

Babolat

Bester Schlag:

Vorhand (Linkshänder)

Vorbilder:

Roger Federer

Top Ranking Single:

133 Stand: 07.04.2017

Top Ranking Double:

298 Stand: 07.04.2017

Größte Erfolge:

ATP Challenger Sieger in Kenitra & Meknes 2016

Halbfinale Juniorenkonkurrenz Wimbledon 2013



Aktuelle Berichte über Maximilian Marterer


Wildcards an Maximilian Marterer und Weltklasse-Youngster Casper Ruud

Maxi Marterer Foto: Gettyimages/BMW Open by FWU
Maxi Marterer Foto: Gettyimages/BMW Open by FWU

Flughafen München stimmt mit zwei Tenniscourts auf ATP-Turnier ein –

Promimatch mit Maximilian Marterer, Florian Mayer, Patrik Kühnen und DTM-Pilot Timo Glock zum Auftakt

 München. In weniger als zwei Wochen kämpft die gesamte deutsche Tenniselite in München gegen den Rest der Welt - beim härtesten Sandplatzturnier der Welt, den BMW Open by FWU. Das 28er-Hauptfeld (1. Mai bis 7. Mai) bekommt mit zwei jungen Wildcard-Spielern attraktiven Zuwachs. Der gebürtige Nürnberger Maximilian Marterer erhält von den Veranstaltern die erste Wildcard für das mit 540.307,- Euro dotierte Sandplatzturnier. Vor drei Jahren rangierte der Linkshänder noch auf Platz 750 der ATP-Weltrangliste. Heute ist Marterer bereits auf Rang 133 wiederzufinden. Und der 21-Jährige möchte in München einen weiteren Schritt Richtung Top-100 machen. „Ich freue mich riesig, bei den BMW Open by FWU für das Hauptfeld gesetzt zu sein. Es ist ein großartiges Turnier und ich werde 110% geben, um vielleicht für die eine oder andere Überraschung sorgen zu können. Ich hoffe auf viele Fans aus meiner Heimat, die mich unterstützen“, so Marterer.

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Maximilian Marterer (Fürth) klopft an!

Letzte Woche unterhielt ich mich mit einem Kumpel. Wir grübelten, wer nach Alexander Zverev noch als deutscher Youngster genannt werden kann. Daniel Masur war beim Davis Cup dabei - coole Sache. Jan-Lennard Struff ist natürlich noch kein altes Eisen. Doch ein Youngster? Nein!

Ich grub in meinen Gedanken. Und Zack! Da war er: Maximilian Marterer. Natürlich. Die aktuelle Nummer 167 der Welt hat es sich im Windschatten von Alexander Zverev gemütlich gemacht. Der Schatten ist noch so groß, dass der 21-jährige gemütlich in der Hängematte - ein Eis löffelnd - seine nächsten Schritte auf der Tour planen kann.

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Wohin verschlägt es die fränkischen Tennisspieler im Jahr 2016?

Johannes Härteis - Foto: Kirschbaum International
Johannes Härteis - Foto: Kirschbaum International

Das Abschneiden der deutschen Herren bei den Australian Open war? Themawechsel.

Wirft man einen genaueren und tieferen Blick auf das deutsche Herrentennis, wird man sehr schnell und mit einem Ansatz von einem Lächeln in Franken fündig. Gegen Ende des Jahres 2015, sowie auch zu Beginn des Jahres 2016, sorgte Maximilian Marterer für das Eine oder andere Ausrufezeichen. Dies wurde von der breiten Öffentlichkeit zwar nicht wahrgenommen. Zeigte jedoch, dass auch nach Alexander Zverev Bewegung im deutschen Tennis herrscht.

Gehen wir die fränkischen Spieler einmal durch und schauen, was im Jahr 2016 möglich ist. Und was vielleicht auch nicht.

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 „Mit Novak Djokovic zu trainieren, war etwas ganz Besonderes!“

Trainingspause in Nizza: Yannik Hanfmann, Novak Djokovic und Maximilian Marterer
Trainingspause in Nizza: Yannik Hanfmann, Novak Djokovic und Maximilian Marterer

Interview mit Maximilian Marterer, der unverhofft die Gelegenheit bekam, vier Tage mit der Nummer 1 der Welt zu trainieren


Auch im harten Profigeschäft werden manchmal Träume wahr. Der Anruf erreichte DTB-Stützpunkttrainer Michael Kohlmann am 22. Oktober in Stockholm. Am anderen Ende der Leitung war Benjamin Ebrahimzadeh, seines Zeichens Leiter der Tennisakademie Mouratoglu in Nizza mit folgender Frage: „Hat dein Schützling Maximilian Marterer Lust, vom 27. bis zum 30. Oktober mit Novak Djokovic zu trainieren?“

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Sicherer Finalsieg für Maximilian Marterer im Jubiläumsturnier Endspiel der 10. Dittelbrunn Open dauerte nur eine Stunde

Das Finale der 10. Dittelbrunn Open wurde eine klare Angelegenheit für den Favoriten Maximilian Marterer, der einen guten Tag erwischte und eine viel kürzere „Arbeitszeit“ hatte als zuvor im Halbfinale, Viertelfinale und Achtelfinale, wo er jeweils über drei sehr harte Sätze gehen musste. 6:2/6:2 lautete das Ergebnis gegen Marc Sieber, der mit seinem auf lange Ballwechsel angelegten Spiel gegen das Hochgeschwindigkeitstennis und die knallharten Aufschläge  Marterers an diesem Tag keine Chance hatte. Break gleich im ersten Spiel des ersten Satzes, nach weiterem Break  bald 6:2 für den Fürther, der für den SC Uttenreuth in der 2.Bundesliga antritt. Im zweiten Satz ähnlicher Verlauf mit frühem Break, Dominanz Marterers in den Ballwechseln und beim Service, weiteres Break und schnelles Matchende mit 6:2/6:2. Marc Sieber war ein fairer Verlierer, der bei der Siegerehrung den verdienten Sieg seines Bezwingers.ohne Einschränkung anerkannte.

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Hauptfeld 5. Tag: Marterer triumphiert nach Fehlstart mit guten Nerven und kühlem Kopf gegen Otte Sieber besticht durch taktisch clevere Matchführung

Zwei Halbfinal-Einzel und das Finale im Doppel waren das Programm des vorletzten Turniertages, erfreulich viele Zuschauer wollten dabei sein. Marc Sieber (Setzung Nr.6) und Tom Schönenberg (Nr.8) begannen die rein deutschen Einzelbegegnungen; für das Halbfinale ein Novum in der Geschichte des Turniers. Im ersten Satz frühes Break für Schönenberg und Satzgewinn mit 6:4. Im zweiten Satz kam Sieber mit seinem variationsreichen Linkshänder-Spiel besser zum Zuge, gewann in langen, umkämpften Ballwechseln allmählich die Oberhand und schaffte mit 6:3 den Satzausgleich. Ähnlicher Verlauf im Entscheidungssatz, in welchem Tom Schönenberg gegen einige Entscheidungen des Schiedsrichters protestierte. Marc Sieber behielt die Ruhe und schaffte den Finaleinzug mit 4:6/6:3/6:3.

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Hauptfeld 3.Tag   Achtelfinalspiele auf hohem Niveau –Favoriten setzen sich durch Hochklassiger Thriller zwischen Marterer und Pauffley

Der Achtelfinaltag begann  mit zwei leidenschaftlich geführten Begegnungen, die länger als zwei Stunden dauerten. Dominik Boehler (GER) überfuhr den Tschechen David Poljak im ersten Satz mit 6:0 und führte auch im zweiten Satz schon mit Break. Dann Rebreak durch Poljak, umkämpfter Satzverlauf bis 5:5, schließlich Break Poljak und 7:5. Auch der Finalsatz knapp mit wechselvollem Verlauf, gegen Ende dann leichte Vorteile für den Tschechen und nach einigen umstrittenen Entscheidungen 6:4-Satz und Matchgewinn gegen den mit seinem Schicksal hadernden Wuerttemberger Boehler. Johannes Haerteis von der BTV TennisBase hatte mit dem an Nr.3 gesetzten Letten Martins Podzus, der im Vorjahr im Halbfinale am Turniersieger Jan Mertl (CZE) gescheitert war, ein hartes Los erwischt. Der junge  Recke Haerteis kämpfte engagiert, versuchte mit Angriffsbällen und Netzattacken den sehr konstant spielenden und exzellent aufschlagenden Letten zu bedrängen, scheiterte aber in den Endphasen beider Sätze beim 5:7/6:7 an der Cleverness seines Gegners, der die Ruhe bewahrte und dem vor allem im Tie-Break des zweiten Satzes (7:1) zum rechten Zeitpunkt spektakuläre Passierbälle gelangen. Nach gutem Spiel musste sich  der junge BundesligaSpieler Haerteis (1.FC Nürnberg) aus dem Einzelfeld verabschieden, konnte dies aber erhobenen Hauptes tun.

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Hauptfeld 2.Tag - Maximilian Marterer bestätigt eindrucksvoll Setzposition - Top-Match am Dienstagabend mit knappem Sieg für Oscar Otte

Zwei sehenswerte Begegnungen gab es im Abendprogramm des ersten Hauptfeldtages. Dominik Boehler (GER) lag gegen den Belgier Michael Geerts im ersten Satz schon 2:5 zurück, konnte diesen aber noch drehen und das Match nach vielen arbeitsintensiven Ballwechseln mit 7:5/6:3 für sich entscheiden. Den Höhepunkt bildete das zum „Match des Tages“ erklärte Aufeinandertreffen zwischen zwei Spielern der diesjährigen 1.Bundesliga. Oscar Otte (RW Köln) und der Forchheimer Matthias Wunner (1.FC Nürnberg) zeigten mitreißende Ballwechsel und Tempospiel auf hohem Niveau. Drei Sätze lang ging es hin und her, jeweils ein Break reichte zum Satzgewinn. Im Entscheidungssatz stellte dann Oscar Otte, der zu diesem Zeitpunkt etwas Risikofreudigere, die Weichen zum 6:3/3:6/6:3-Sieg in einem Match, das die Zuschauer begeisterte.

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10. Auflage der Dittelbrunn Open Mit Peter Torebko (Deutschland) und Neil Pauffley (Großbritannien) schlagen zwei ehemalige Sieger im Jubiläumsjahr auf

Qualifikation zum Hauptfeld beginnt am Sonntag, 27.09.2015 ab 09:00 Uhr.

 

Ein kleines Jubiläum feiern in diesem Jahr die Dittelbrunn Open im Tennis Center Hambach. Zum zehnten Mal findet das über die Region hinaus bekannte und bei den Spielern sehr beliebte Herren Weltranglistenturnier statt. Das mit 10.000 US Dollar dotierte ITF-Turnier ist Auftaktveranstaltung der Indoor Saison der German Masters Serie des DTB. Bayern spielt 2015 eine ganz besondere Rolle, da neben Hambach im Oktober zwei weitere Turniere in Oberhaching und Ismaning auf dem Kalender stehen.

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Marterer erfolgreich auf der ATP Challenger Tour

Großer Erfolg für den 20-jährigen Maximilian Marterer aus Fürth. Er steht eindrucksvoll im Halbfinale des ATP Challenger Turniers in Kenitra. Besonders die Ergebnisse unter anderem gegen die Nummer 89 der Welt zeigen sein großes Potential auf.


Maximilian Marterer - Lamine Ouahab (ATP 225) 7:6, 7:5

Maximilian Marterer - Gerald Melzer (ATP 161) 6:3, 6:4

Maximilian Marterer - Daniel Munoz-De La Nava (ATP 89) 7:5, 6:4

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