Thomas Appel im exklusiven Interview mit www.Tennis-in-Franken.de zum Tie-Break-Turnier 2013 in Burgoberbach.
Turnierdirektor: Tie-Break-Turnier Burgoberbach
17.08.2013


Was ist das Besondere am jährlichen Tie-Break-Turnier in Burgoberbach?
Thomas Appel: Durch die Tie-Break-Spielweise dauert kein Spiel über 30 Minuten und es kommen viele unterschiedliche Matches zustande. Jeder Spieler muss vom ersten Punkt weg hoch konzentriert sein, weil man sich eine Schwächephase kaum erlauben kann. Für die Zuschauer steigert diese Spielweise die Attraktivität enorm.


Wie hat sich das Tie-Break-Turnier seit der Premiere im Jahr 2003 entwickelt?
Thomas Appel: Die Entwicklung des TBT war so nicht vorhersehbar. Wir haben im Jahr 2003 beinahe ausschliesslich mit Spielern aus der Kreisklasse gespielt. Zwei, drei höherklassige Spieler sind durch private Kontakte hinzugekommen. Und so hat sich dies von Jahr zu Jahr entwickelt. Das Turnier hat sich mittlerweile eine Namen gemacht und das liegt sicher auch daran, dass wir mittlerweile verschiedene Profispieler in Burgoberbach hatten.


Welche fränkischen Tennisspieler konnten das TBT in Burgoberbach bislang gewinnen und wie stehen die Chancen in diesem Jahr für einen fränkischen Turniersieger?
Thomas Appel: Es gab bei den Herren bisher 4 fränkische Sieger. Je einmal waren Martin Allinger, Markus Staudacher, Andreas Kauntz und Andreas Tattermusch erfolgreich. Bei den Damen waren es sogar sechs Turniersiegerinnen. Rekordsiegerin mit 4 Titeln ist weiterhin Natali Gumbrecht, die in diesem Jahr ihr Comeback beim TBT feiert. Neben Natali Gumbrecht konnten Diana Kühl und Nina Zander, derzeit einzige fränkische Profispielerin, das TBT bereits einmal für sich entscheiden.


Wie zufrieden bist Du mit dem Teilnehmerfeld für das Tie-Break-Turnier 2013? Welchen Spieler/in vermisst Du in der Meldeliste und über welche Zusage hast Du Dich am meisten gefreut?
Thomas Appel: Das Teilnehmerfeld wird von Tag zu Tag kompletter und auch besser. Dennoch ist dies zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer zu sagen. Gerade die Spieler die um den Turnersieg spielen können werden erst kurzfristig ihre Zusage erteilen können. Vieles hängt hier davon ab, wie Sie in der Woche vor dem TBT ihre jeweiligen Turniere bestreiten. Dies betrifft insbesondere zwei Spieler die von der Schüttler-Waske Tennis University nach Burgoberbach kommen werden. Besonders freue ich mich neben den vielen bekannten Spielern über die drei großen fränkischen Talente Lara Schmidt, Samuel Sippel und Lokalmatador Pascal Ehrmann.


Mit wie vielen Zuschauern rechnest Du am Turniertag?
Thomas Appel: Der Zuschauer-Zuspruch ist in erster Linie abhängig vom Wetter. Wir gehen von gutem Wetter aus und hoffen auch in diesem Jahr auf über 1.000 Besucher am 31.August in Burgoberbach. Das Teilnehmerfeld verspricht tolle Matches und auch das Rahmenprogramm und die Players Party am Abend versprechen einiges.


Die Tennisabteilung des FC/DJK Burgoberbach gehört zu den mitgliederstärksten Tennisvereinen in der Region Westmittelfranken. Verrätst Du uns als Medien-/ und
Pressereferent der DJK das Erfolgsrezept der Tennisabteilung?
Thomas Appel: Sicherlich hat auch das TBT dafür seinen Beitrag geleistet. Vor allem unsere Jugend hat hier einige Vorbilder gefunden und eifert diesen mit großen Engagement und Willen nach. Aber auch die mehr als 40 Helfer ... und das nicht nur beim TBT ... tragen mit ihrer Initiative zum Erfolg der gesamten Abteilung bei. Wir haben natürlich noch viele weitere Events und Veranstaltungen für die Mitglieder und vor allem auch für Kinder und Jugendliche ... getreu nach dem Motto ... „Wo was geboten wird, sind auch Menschen da.“

 

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