Bombenstimmung beim 1. TiF-Tie-Break-Cup

Hier noch ein amüsanter Bericht von Fabian Reisch Teilnehmer des Turniers.

 

Ein illustres Starterfeld gab sich bei der Premiere des TiF-Tie-Break-Cups in der Tennishölle Dietenhofen die Ehre. In der Konkurrenz LK 13 – 23 ließ Markus Soedas Bruder Felix Staudacher früh Federn gegen die chinesische Dampfwalze. Dafür übernahm der Uffenheimer Dönermann Ibrahim Demirci das Ruder, der unter der Woche in der Mittagszeit statt an Dönern „mit ohne Tomate“ lieber an seiner Rückhand feilt. Platz zwei ging an den Ex-Ansbach-Keeper Rückel vor Jörg Pfeiffer. Für den taumelnden FC Oberneuland (Burgoberbach) hielt Tobi Pfeiffer die Fahne hoch. Tolle Erinnerungen an den C1-Tennistrainer Lehrgang kamen auf bei der freudigen Begrüßung des früheren Elitekämpfers Stefan Karl. Dieser loste die Königskonkurrenz (LK 1 – 12) transparent aus, auch wenn das nach Meinung der beiden Gamers-Gründungsväter Reischer/Strö nicht nötig gewesen wäre.

Von der Spitze des Feldes grüßte Lucky Reischer, auf dessen Kopf ein 10-Euro-Gutschein für die Moosmühle ausgelobt wurde. Weder Aufschlagriese Binus, noch dieser Scheller konnten den bumsgewaltigen Nuttenreuther auf dem Weg ins Finale stoppen. Im unteren Tableau rauschte Boris Tucher durch das Feld, der mit Mental-Coach Marc Thomson Kunzschmit einlief und fleißig Verve-Dosen verteilte. Ein freudiges Helau erwartete Reischers first Coach Willi Strobel, der Dietenhofen als Zwischenstopp einer sexuellen Mission auserkoren hatte. Sein Lob galt explizit Techniker Sebastian Seitz. Vor 78 Zuschauern behielt Gamers-Gründungsväter Lucky Reischer die Oberhand über Boris Tucher (10:7 11:9 10:6) und ließ sich freudestrahlend mit Hand im Nirvana ablichten. Dritter wurde Red-Black-Iro Scheller, die Nebenrunde sicherte sich Thomas Böhmländer. Immer wieder hallten gewaltige Faschingskracher durch die Halle. Wann immer ein Platz für eine Minute nicht belegt war, trat der griechische Hallenbesitzer Kyrgiakos auf den Plan und ermahnte die Menge aufgrund der hohen Lichtkosten. Kurz nach 9 schloss die Moosmühle dann auch ihre Pforten und Reisch/Scheller starteten mit grummeligem Magen einen Verzweiflungsanruf bei Ansbach-Ost-Kenner Klinkgo Kullmann. Da das Gasthaus Albrecht leider nur noch kalte Kost verfügbar hatte, zogen die beiden weiter in die Pizzeria am Rathaus. Ein echter Geheimtipp. Zwiebel-Thunfisch war wie geschaffen für weitere Stimmungsböller in der heimischen Furzmulde.

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