Marterer verpasst Endspiel in Wimbledon

Starker Aufschläger: Maximilian Marterer (foto: hasenkopf)
Starker Aufschläger: Maximilian Marterer (foto: hasenkopf)

Bayerische Junioren scheiden an der Church Road aus / Marterer unterliegt Chung, Härteis/Wagner unterliegen im Doppel

 

(05.07.2013) Nach dem Einzug von Sabine Lisicki ins Endspiel von Wimbledon hatte das Turnier an der Chruch Road aus deutscher Sicht sowieso schon etwas Historisches, durch Maximilian Marterer hätte es nun auch noch eine bayerische Note bekommen.

Im Schatten von Lisicki spielte sich Marterer bis ins Halbinfale der Junioren-Konkurrenz vor, gewann sogar dort den ersten Satz gegen den Koreaner Hyeon Chung mit 7:5 im Tiebreak. Noch nie hatte es der bayerische Junior es bei einem Grand Slam Turnier ähnlich weit gebracht.

Als das Finale dann in den sichtbaren und somit möglichen Bereich rückte, verließ Marterer allerdings das eigene Spiel. Seit Beginn des zweiten Satzes war der 18-Jährige vom TV Fürth 1860 chancenlos. Mit 1:6, 3:6 in den Durchgängen zwei und drei endete der große Traum von Marterer.

 

Ebenfalls zunichte gingen am Freitagnachmittag die Hoffnungen des bayerischen Doppels Johannes Härteis / Hannes Waner. Mit 3:6, 6:7 (5) unterlagen die beiden im Viertelfinale dem italienischen Duo Filippo Baldi und Matteo Donati.

Bericht/BTV

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